International geschützter Zwingername FCI, VDH, SSV

Wir...

sind erst recht spät auf den Hund gekommen. Meine Kindheit verlief jedenfalls ohne Hund. Wir, das heißt meine Mutter und ich, hatten seit ca. 1998 desöfteren die Berner Sennenhündin eines Bekannten als Pflegehündin. Fünf Jahre lang hatte sie das Glück zwei Familien zu haben. Im Alter von 11 Jahren starb sie leider aufgrund von Leukämie.

Ungefähr ein dreiviertel Jahr später, im April 2003, zog mit neun Wochen unser neues Familienmitglied - die erste eigene Berner Sennenhündin, Tessy, in unser Haus und bei meiner Mutter ein. Die arme musste mehrfach aufgrund einer Ellenbogendysplasie operiert werden, hat aber dennoch ihre Lebensfreude und ihre Liebenswürdigkeit und das Vertrauen in die Menschen und in unsere Tierärztin nicht verloren. Seit Mitte 2006 wissen wir nun, dass sie leider auch nierenkrank ist und nie mehr ohne Medikamente sein darf. Doch mit einer speziellen Diät (rohes Gemüse und Obst zum eigentlichen Futter) haben wir die Krankheit ganz gut im Griff, was die monatlichen Blutchecks beweisen.

 Am 1. August 2004 kam im schweizerischen Rupperswil bei der Züchterin, Christel Senn, ein O-Wurf auf die Welt. Vier Wochen später besuchte ich meine zukünftige Hündin, Oktavia vom Ziegelgässli, genannt Lara, zum ersten Mal. Und von da an einmal wöchentlich, bis sie schließlich am 10. Oktober 2004 in ihr neues zu Hause nach Sandhausen umziehen konnte.

 Über die Seite des SSV e.V. erfuhr ich dann von der in Villingen-Schwenningen geplanten Ausstellung im Februar 2005 und meldete Lara just for fun einmal an. Doch die Ausstellung hat uns beiden sehr viel Spaß bereitet, so dass es nicht bei der einen bleiben sollte und ich Ende 2005 die Mitgliedschaft beim SSV beantragte.

 Im Juni 2005 übernahmen wir eine Pflegestelle für Sandy. Eine damals 7,5 Jahre alte Berner Sennenhündin, die es in ihrem Leben leider bis dahin nicht gerade schön hatte und eigentlich aufgrund finanzieller Probleme eingeschläfert werden sollte. Sie hatte leider keinerlei Vertrauen in die Menschheit und war von Angst geprägt. Zwischenzeitlich hat sie bei uns Ihren Platz auf Lebenszeit. Sie hatte wieder lieben gelernt und sich total in mich verguckt. Anfassen durfte sie aber bis zu ihrem Tod, im Juli 2007, nur zwei Personen: Meine Ma und ich.  

Aus dem B-Wurf, der im Juli 2008 auf die Welt kam, habe ich Bisou vom Hibiscusgarten behalten. Sie macht unser Trio wieder komplett.

Ich wünsche Ihnen nun recht viel Spaß mit den Berner Sennenhunden vom Hibiscusgarten und würde mich selbstverständlich auch über Ihren "Pfotenabdruck" in meinem Gästebuch sehr freuen. Dieses finden Sie unter "Kontakt". Vielen Dank für Ihren Besuch!

 

 

 

Klein-Lara und ich